Neues aus der Branche.
Auf dieser Seite bündeln wir die wichtigsten Meldungen zur aktuellen Lage der österreichischen Immobilienbranche aus der heimischen Medienlandschaft. Neben aktuellen News sammeln wir Kommentare, Analysen und Expertenmeinungen, die helfen, Entwicklungen besser einzuordnen. So wird sichtbar, was gerade diskutiert wird, welche Trends an Fahrt aufnehmen und wo sich ein zweiter Blick – im wahrsten Sinne des Wortes – lohnt.
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18.01.2024, Die Presse
Zum ArtikelImmer mehr Volkswirte erwarten, dass die Europäische Zentralbank (EZB) bis Ende des zweiten Quartals eine Zinssenkung vornehmen wird. Laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters gehen rund 73 Prozent der Befragten davon aus, dass die EZB ihre Schlüsselsätze vor ihrer Zinssitzung im Juli mindestens einmal senken wird. Im Vergleich dazu hatten im Dezember nur 57 Prozent der Volkswirte eine solche Entwicklung erwartet.
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09.01.2024, Der Standard
Zum ArtikelDa im neuen Jahr weniger gebaut wird, dürfte die Nachfrage nach Eigentums- und Mieteinheiten im Neubau hoch bleiben und wahrscheinlich weiter steigen. Das sei mit ein Grund dafür, warum es der Bundesobmann der Immobilientreuhänder, Gerald Gollenz, als „völlig falsch“ bezeichnet, bei freifinanzierten Eigentumswohnungen Preissenkungen zu erwarten. Insbesondere das Neubausegment zähle angesichts seiner Energieeffizienz und Ausstattung „zu den attraktivsten und wertbeständigsten Angeboten am Immobilienmarkt“.
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08.01.2024, kurier.at
Zum ArtikelWirtschaftskammer-Funktionär Gollenz erwartet weiter steigende Preise von Neubauwohnungen und beruft sich in seiner Einschätzung auf einen im Auftrag der Wirtschaftskammer erstellten Marktbericht von Exploreal, wonach die Zahl der jährlich fertiggestellten Wohnungen von fast 44.000 Einheiten voriges Jahr bis 2025 auf bundesweit nur noch 29.000 Einheiten zurückgehen wird. Die Verknappung würde zu steigenden Preisen führen, so Gollenz.
Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer sehen bei Neubauwohnungen keinen Preisrutsch. Es wäre „völlig falsch“, ausgerechnet im Bereich des frei finanzierten Eigentumssegments Preissenkungen zuerwarten, erklärte Fachverbandsobmann Gerald Gollenz.
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12.12.2023, Die Presse
Zum ArtikelWien, Wien – nur du allein. Die Entscheidung, im Ausland zu leben und zu arbeiten, ist ein großes Unterfangen — insbesondere, wenn man die Familie mitnimmt. Die größte Frage dürfte sein: „Wohin gehen wir?“ Geht es nach einer einschlägigen Studie der Personalberatung Mercer zur Lebensqualität von Expats, dann kann man es schlechter treffen als mit den Destinationen Wien, Zürich oder Auckland.
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11.12.2023, Kurier
Zum ArtikelZinssenkungen früher als erwartet in Sicht. Die EZB dürfte, weil die Inflation im Euroraum spürbar nachgelassen hat, früher als erwartet die Zinsen senken. Manche Beobachter rechnen mit ersten Zinsschritten bereits im Frühjahr. „Das wird sich stabilisierend auf die Transaktionen und auf die Preise auswirken“, sagt Klien.
Von Preisverfall keine Rede Von einem Preisverfall bei Immobilien könne man in Österreich auch trotz der Turbulenzen imImmobiliensektor nicht sprechen, sagt Klien. Es habe eine leichte Abschwächung gegeben, die Preise für Wohnimmobilien seien aber noch deutlich über dem Niveau vor der Corona-Krise: „Wirklich großePreisnachlässe auf breiter Basis oder gar zweistelligeRückgänge hat es nicht gegeben.“
Michael KlienÖkonom beim WIFO -
22.11.2023, Der Standard
Zum ArtikelDie Talsohle ist bereits durchschritten. Die jüngsten Aussagen von EZB-Chefin Christine Lagarde deuten darauf hin, dass der höchste Stand in diesem Erhöhungszyklus mit einem Leitzins von 4,5 Prozent erreicht sein sollte. Damit bestätigte sie indirekt, was an den Finanzmärkten ohnedies erwartet wurde – nämlich stabile Leitzinsen bis in das nächste Jahr.
An den Terminmärkten werden bereits tiefere Zinsen in der Eurozone im Verlauf des Frühjahrs 2024 erwartet.
