Neues aus der Branche.
Auf dieser Seite bündeln wir die wichtigsten Meldungen zur aktuellen Lage der österreichischen Immobilienbranche aus der heimischen Medienlandschaft. Neben aktuellen News sammeln wir Kommentare, Analysen und Expertenmeinungen, die helfen, Entwicklungen besser einzuordnen. So wird sichtbar, was gerade diskutiert wird, welche Trends an Fahrt aufnehmen und wo sich ein zweiter Blick – im wahrsten Sinne des Wortes – lohnt.
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19.03.2026, Der Standard
Zum ArtikelImmobilienkäufer:innen können aktuell noch Gebühren für die Grundbuch- und Pfandrechtseintragung sparen. In Österreich gilt bis Ende Juni 2026 eine temporäre Befreiung von der Grundbuch- und Pfandrechtseintragungsgebühr beim Immobilienerwerb – je nach Kaufpreis sind das bis zu fünfstellige Ersparnisse. Die Befreiung gilt bis zu einer Bemessungsgrundlage von 500.000 Euro pro Person (bei Pfandrechten werden die Beträge addiert), und der Antrag muss vor dem 1. Juli 2026 beim Grundbuchgericht einlangen. Wer einen Kauf ohnehin plant, sollte zügig handeln, da Kaufprozesse, Finanzierungsabwicklungen und Grundbuchsanträge Zeit in Anspruch nehmen.
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17.03.2026, Tiroler Tageszeitung
Zum ArtikelNeue Raiffeisen-Studie: Immobilien sind im Vergleich zu vor ein paar Jahren leistbarer geworden, so der Grundtenor der neuen Studie. Während Käufer:innen im Jahr 2022 noch 10 Nettohaushaltseinkommen für ihr Eigenheim stemmen mussten, ist dieser Wert bis 2025 auf 7,6 Jahre gesunken.
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11.03.2026, Kurier
Zum ArtikelErholung am heimischen Immobilienmarkt: Dank sinkender Inflation und fallender Zinsen sind die Immobilienverkäufe im Vorjahresvergleich um satte 16,8 % gestiegen. In Wien hat unter anderem der Bezirk Donaustadt zugelegt, besonders gute Transaktionsdaten verzeichneten Einfamilienhäuser, Doppelhaushälften, Wohnungen und Pkw-Abstellplätze. Weniger gut liefen die Verkäufe von Zinshäusern und Dachgeschoßwohnungen.
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10.03.2026, Die Presse
Zum ArtikelDie Fertigstellungszahlen sind gegenüber dem Vorjahr um rund 25 Prozent eingebrochen. Clemens Biffl, Bauträgersprecher der Wirtschaftskammer Wien, warnt vor den Folgen dieser Angebotslücke: Da die Nachfrage weder im gemeinnützigen noch im gewerblichen Sektor gedeckt werden kann, ist ein weiterer Preisauftrieb vorprogrammiert.
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04.03.2026, Der Standard
Zum ArtikelAufschwung am Immobilienmarkt: Nachfrage steigt deutlich. Der österreichische Immobilienmarkt verzeichnete 2025 eine spürbare Belebung: Mit insgesamt 117.782 Grundbuch-Transaktionen stieg die Aktivität im Vergleich zum Vorjahr um 16,8 Prozent. Besonders Eigentumswohnungen standen dabei wieder verstärkt im Fokus der Käufer.
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17.02.2026, Kronen Zeitung
Zum ArtikelNachfrage nach Immobilien zieht an. Trotz aktuell wieder steigender Preise – insbesondere bei Neubauten und in Wien – ist Wohneigentum durch das starke Realeinkommenswachstum statistisch gesehen leistbarer geworden. Musste man damals im Schnitt 14,4 Jahreseinkommen für eine 100-Quadratmeter-Wohnung aufwenden, sind es heute nur noch 11,2 Jahre. Dieser Trend spiegelt sich bereits in einer belebten Nachfrage und einem steigenden Volumen bei Immobilienkrediten wider.
