
Wien, 25. Februar 2026
Marktanalyse 2026: Fertighausmarkt behauptet sich trotz anhaltender Wohnbaukrise, Glorit bleibt Marktführer in Wien
Der österreichische Wohnbaumarkt steht unter Druck, doch das Segment der Fertighäuser zeigt sich 2026 bemerkenswert stabil. Während der klassische Bausektor bis Ende 2026 mit Rückgängen kämpft, konnte der Fertighausbau bereits 2025 ein Plus von 2,7 % verzeichnen.
Auch für das laufende Jahr 2026 prognostizieren Expert:innen von Interconnection Consulting ein weiteres Wachstum von 1,2 % erwartet.
Markterholung durch Nachholeffekte

Die positive Dynamik ist vor allem auf realisierte Bauprojekte zurückzuführen, die zuvor aufgeschoben wurden. Damit entwickelt sich der Fertighausmarkt deutlich besser als der Gesamtwohnbau und steigert seine Bedeutung kontinuierlich. Die Fertighausquote erreichte 2025 bereits 35,4 % der fertiggestellten Ein- und Zweifamilienhäuser. „Auch langfristig ist mit einer weiteren strukturellen Verschiebung des Marktes in Richtung Fertighäuser zu rechnen“, wie Dr. Frederik Lehner, Geschäftsführer von InterConnection erklärt. Für den Zeitraum 2025 bis 2029 prognostizieren die Interconnection-Analysten ein durchschnittliches mengenmäßiges Jahreswachstum von +3,0 %.
Nach dem außergewöhnlichen Preissprung von +17 % im Jahr 2023 hat sich die Situation deutlich beruhigt. 2024 stiegen die Preise nur noch um +1,8 %, 2025 um +2,6 %. Hauptgrund ist der Trend zu kompakteren, kosteneffizienteren Haustypen.
Fertighäuser in Riegelbauweise weiterhin bevorzugte Bauform
Trotz schwieriger Rahmenbedingungen behaupten sich Fertighäuser zunehmend als bevorzugte Bauform im Ein- und Zweifamilienhausbereich. Einfamilienhäuser dominieren weiterhin mit einem Anteil von 86,1 %, verlieren jedoch leicht an Bedeutung. Zweifamilienhäuser (7,6 %) und Reihenhäuser (6,3 %) gewinnen spürbar Marktanteile – ein Hinweis auf steigenden Kostendruck und alternative Wohnkonzepte.
Die Riegelbauweise bleibt führend und vereint rund drei Viertel aller Fertighäuser auf sich. Ihr Marktanteil wächst relativ weiter gegenüber Massivbauweisen und anderen Konstruktionen. Auch bei den Baustufen zeigt sich ein klarer Trend: Der Anteil schlüsselfertiger Häuser liegt 2025 bereits bei rund 44 % und soll bis 2029 weiter auf über 45 % steigen.
Neubauprojekte in Wien: Glorit festigt Marktführerschaft im Hausbau

Wer ein Haus in 1220 Wien oder den angrenzenden Bezirken 1210 und 1230 sucht, kommt an einem Namen nicht vorbei: Glorit. Der Premium-Bauträger hat seine Produktion für 2026 um rund 30 % gesteigert, um der hohen Nachfrage in den Wiener Wachstumsbezirken gerecht zu werden.
In der Bundeshauptstadt stammt faktisch jedes zweite neu errichtete Haus von Glorit (Marktanteil: 51,5 %). Damit ist das Unternehmen der klare Marktführer bei Neubauprojekten im Hausbau in Wien. Darüber hinaus liegt Glorit österreichweit auf Platz 2 – und das, obwohl das Unternehmen stark regional fokussiert tätig ist.
Sorgenfrei zum Eigenheim mit „Alles aus einer Hand“-Service
Auch bei den Baustufen unterstreicht Glorit seine klare Positionierung im Premiumsegment: 100 Prozent der im Jahr 2025 verkauften Häuser wurden schlüsselfertig übergeben. Das umfassende Rundum-sorglos-Paket des Unternehmens ist also nachweislich ein entscheidendes Kriterium beim Immobilienkauf – ein Trend, der sich im Markt zunehmend verstärkt.
„Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten legen Kundinnen und Kunden besonderen Wert auf Sicherheit, Planbarkeit und volle Kostenkontrolle. Das schlüsselfertige Haus aus einer Hand gewinnt daher weiter an Bedeutung“, so Sattlegger.
Jedes zweite neu errichtete Haus in Wien stammt de facto von Glorit. Diese Spitzenposition untermauern wir durch unsere konsequente Premiumqualität, eine ausgezeichnete Bonität sowie ein echtes Rundum-sorglos-Paket für unsere Kundinnen und Kunden.








