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Neues aus der Branche

Immo-News

Wir haben die wichtigsten Meldungen zur aktuellen Lage der Immobilienbranche aus der heimischen Medienlandschaft zusammengetragen.

17. Juli 2024, Der Standard

 

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Update zur Gebührenbefreiung beim Immobilienkauf. Seit 1. Juli gilt das von der Bundesregierung beschlossene "Wohn- und Baupaket".  Die Maßnahme sieht unter anderem vor, dass bei Immobilienkauf die Grundbuch- und die Pfandrechtseintragungsgebühr in Höhe von insgesamt 2,3 Prozent für die ersten 500.000 Euro des Kaufpreises entfallen. Bei einem Wert von mehr als 500.000, aber weniger als zwei Millionen Euro werden die Gebühren (1,1 Prozent des Kaufpreises bzw. 1,2 Prozent des Pfandrechtswerts) nur für jenen Teil des Kaufpreises fällig, der über 500.000 Euro liegt.  Bis jetzt wenig bekannt: Kauft man gemeinsam, gilt die Befreiung der Grundbuch-Eintragungsgebühr bis 500.000 Euro pro Person.

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27. Juni 2024, DerStandard

 

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Auch "The Economist" kürt Wien zur lebenswertesten Stadt der Welt. Dank Bestnoten in den Bereichen Stabilität, Gesundheitssystem, Bildung und Infrastruktur konnte Wien sich erneut gegenüber 173 anderen Städten durchsetzen und zum dritten Mal in Folge den Titel vor Kopenhagen und Zürich gewinnen. Das 1. Haus am Platz gratuliert zum 1. Platz!

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11. Juni 2024, oe24


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Glorit-Geschäftsführer Lukas Sattlegger zu den jüngsten Entwicklungen in der Bauwirtschaft wie den zunehmenden Stellenwert energieeffizienter Häuser und Wohnungen mit nachhaltigen Heizsystemen sowie über steigende Personal- und Fertigungskosten bei gleichzeitiger Angebotsverknappung und warum gerade deswegen die Immobilienpreise nicht sinken werden. 

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06. Juni 2024, diepresse.com

 

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Die Europäische Zentralbank (EZB) leitet die Zinswende ein und senkt erstmals seit fast fünf Jahren die Zinsen. Für Kreditnehmer:innen bedeutet dies: Wohnkredite werden günstiger.

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28. Mai 2024, ORF.at


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Die EZB wird laut WIFO in Kürze den Leitzins senken. Die Preise für Eigentumswohnungen sind in den letzten zwei Jahren stabil geblieben, könnten aber wieder steigen, wenn die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Zinspolitik ändert. Das Wirtschaftsforschungsinstitut (WIFO) erwartet ab 2024, insbesondere ab 2025, deutliche Preissteigerungen am Immobilienmarkt, da niedrigere Zinsen den Erwerb von Immobilien attraktiver machen.

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23. Mai 2024, DerStandard


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Infolge hoher Zinsen und gestiegener Baukosten wird weniger gebaut. Die Prognosen deuten darauf hin, dass die Fertigstellung von Wohneinheiten bis 2025 um 38 Prozent zurückgehen könnte. Die Folge: weniger Angebot bedeutet weniger Auswahl und höhere Preise.

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26. April 2024, Leadersnet

 

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Michael Pisecky, Wiener Fachgruppenobmann der Immobilientreuhänder, über die rückläufigen Baubewilligungen und den damit verbundenen Konsequenzen: Wenn sich die Nachfrage stabilisiert und durch Rahmenbedingungen wie das Baupaket der Regierung, sinkende Zinsen und Lockerungen in der KIM-Verordnung unterstützt wird, werden die Preise am Immobilienmarkt aufgrund der Angebotsknappheit steigen.

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Normalisiert sich die Nachfrage wieder, dann werden die Preise steigen, da der Neubau nicht so schnell stimuliert werden kann, wegen der Vorlaufzeiten. 

Michael Pisecky
Wiener Fachgruppenobmann der Immobilientreuhänder

17. April 2024, Der Standard

 

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Nominell betrachtet ist laut WKÖ von einem Rückgang der Immobilienpreise nicht zu sprechen. Eigentumswohnungen wurden im Vorjahr sogar um knapp 4 % teurer. Dazu kommt: die Baubewilligen sind rückläufig, es wird weniger gebaut. Experten warnen daher wiederholt vor einem Wohnungsmangel in Wien, aufgrund dessen die Preise weiter nach oben gehen werden. 

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15. April 2024, IMMOunited

 

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Baubewilligungen im "freien Fall". Hohe Zinsen, KIM-Verordnung und strenge Kreditvergaberichtlinien haben auch eklatante Auswirkungen auf die Baubewilligungen in Österreich: So wurden (laut Zahlen der Statistik Austria) 2023 Baubewilligungen lediglich für rund 2,5 Millionen Quadratmeter neuen Wohnraum erteilt, was eine Halbierung (!) zu den Vorjahren darstellt. Die unmittelbare Folge: weniger Wohnraum vor allem in den Ballungszentren. 

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05. April 2024, Die Presse


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Die Zinsen für Immobilienkredite sinken wieder. Erfreuliche Nachrichten für (künftige) Kreditnehmer:innen: Seit Herbst letzten Jahres begibt sich das Zinsniveau weiter auf Talfahrt. Auch Finanzexpert:innen rechnen, dass die EZB heuer mehrfach Zinskorrekturen nach unten vornehmen wird. 

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12. März 2024, Der Standard

 

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Erleichterung der KIM-Verordnung. Auf Basis der aktuell vom Finanzmarktstabilitätsgremium (FMSG) ausgesprochenen Empfehlung wird die Finanzmarktaufsicht (FMA) die prozentuellen Ausnahmekontingente der KIM-Verordnung anpassen. Die Erhöhung dieser auf einheitlich 20 Prozent gewährt Banken nun mehr Flexibilität bei der Kreditvergabe und erleichtert damit den Zugang zu Wohnkrediten. 

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28. Februar 2024, Der Standard

 

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Regierung präsentiert Baupaket: Finanzielle Erleichterung gibt es für Käufer von Eigentum. Hier werden die Nebengebühren wie Grundbucheintragungs- und Pfandrechtseintragungsgebühr für die kommenden zwei Jahre abgeschafft. Zudem sollen Länder stärker bezuschusst werden, die im Gegenzug günstigere Wohnbaukredite anbieten können – und zwar so, dass die Zinshöhe für die Länder bei ihren Darlehen bei maximal 1,5 Prozent liegt. 

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27. Februar 2024, GEWINN


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Aufbruchsstimmung am Markt. Laut GEWINN verzeichnen österreichische Banken ein gestiegenes Interesse an Krediten, allen voran mit längerfristigen Fixzinsen. Denn diese sind aktuell mit einem Zinssatz ab 3,6 % zu besonders günstigen Konditionen verfügbar.

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14. Februar 2024, Die Presse


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Siebenjahrestief bei Neubauwohnungen: Die Zahl der baubewilligten Wohnungen ist auch 2024 rückläufig. Weniger Baustarts bedeuten ab 2025 und in den Folgejahren 2026 und 2027 vor allem eines: Die Errichtung neuer Wohnungen wird deutlich unter dem Neuflächenbedarf liegen, denn die wachsende Bevölkerung schiebt auch die Nachfrage nach Mietobjekten weiter an. Für Miet- und Kaufinteressenten von Neubauten bedeutet dies vor allem eines: Je weniger Wohnungen, desto höher wird der Preis.

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07. Februar 2024, Servus Nachrichten

 

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Allgemein werden Immobilienpreise auch heuer nicht günstiger. Zwar lässt sich ein leichter Abwärtstrend für gebrauchte und sanierungsbedürftige Objekte erkennen. Für Neubauten - aufgrund der besseren Energiebilanz besonders attraktiv - gelte diese Entwicklung aber nicht: Hier wird erwartet, dass die Nachfrage bereits in den kommenden Monaten das Angebot übersteigt. Hans Jörg Ulreich, Bauspartensprecher der WKO, warnt sogar vor einer “Wohnungsknappheit“ ab dem Jahr 2025, begleitet von deutlich steigenden Preisen im Neubausektor. Wer den Traum vom Eigenheim realisieren möchte, ist daher gut beraten, dies bald zu tun. 

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01. Februar 2024, Der Standard

 

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In den kommenden Jahren werden weniger neue Wohnungen gebaut, das Angebot am Markt sinkt. Diese Entwicklung wird sich auch auf die Preise auswirken, wie Hans Jörg Ulreich, Sprecher der Berufsgruppe Bauträger im Fachverband, betont - er prognostiziert ab 2025 "deutliche Preissteigerungen". Gleichzeitig sind die Rahmenbedingungen für den Erwerb von Eigentum derzeit aufgrund der gesunkenen Fixzinsen äußerst günstig.

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24. Jänner 2024, Kronen Zeitung

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Wohnungssuchende müssen sich auf steigende Mieten und Kaufpreise einstellen. Denn die Zahl der neu bewilligten Wohnungen und Häuser hat sich gegenüber 2019 halbiert und wird voraussichtlich weiter sinken. Gleichzeitig wächst die Bevölkerung jährlich um etwa 100.000 Menschen. Das bedeutet: Wohnraum wird knapp und dadurch teurer. 

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22. Jänner 2024, Kleine Zeitung

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Die Europäische Zentralbank wird voraussichtlich bei ihrer ersten Ratssitzung im neuen Jahr keine Zinsänderungen vornehmen, aber es werden erste Andeutungen erwartet, wie sich die Geldpolitik entwickeln könnte: Obwohl die Inflation im Dezember in der Euro-Zone bei 2,9 Prozent lag, haben einige Investoren die Erwartung, dass die EZB die Zinsen bereits im März oder April senken könnte. 

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18. Jänner 2024, Die Presse

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Immer mehr Volkswirte erwarten, dass die Europäische Zentralbank (EZB) bis Ende des zweiten Quartals eine Zinssenkung vornehmen wird. Laut einer Umfrage der Nachrichtenagentur Reuters gehen rund 73 Prozent der Befragten davon aus, dass die EZB ihre Schlüsselsätze vor ihrer Zinssitzung im Juli mindestens einmal senken wird. Im Vergleich dazu hatten im Dezember nur 57 Prozent der Volkswirte eine solche Entwicklung erwartet.

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09. Jänner 2024, Der Standard

 

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Da im neuen Jahr weniger gebaut wird, dürfte die Nachfrage nach Eigentums- und Mieteinheiten im Neubau hoch bleiben und wahrscheinlich weiter steigen. Das sei mit ein Grund dafür, warum es der Bundesobmann der Immobilientreuhänder, Gerald Gollenz, als "völlig falsch" bezeichnet, bei freifinanzierten Eigentumswohnungen Preissenkungen zu erwarten. Insbesondere das Neubausegment zähle angesichts seiner Energieeffizienz und Ausstattung "zu den attraktivsten und wertbeständigsten Angeboten am Immobilienmarkt". 

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08. Jänner 2024, kurier.at

 

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Wirtschaftskammer-Funktionär Gollenz erwartet weiter steigende Preise von Neubauwohnungen und beruft sich in seiner Einschätzung auf einen im Auftrag der Wirtschaftskammer erstellten Marktbericht von Exploreal, wonach die Zahl der jährlich fertiggestellten Wohnungen von fast 44.000 Einheiten voriges Jahr bis 2025 auf bundesweit nur noch 29.000 Einheiten zurückgehen wird. Die Verknappung würde zu steigenden Preisen führen, so Gollenz.

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Der Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder in der Wirtschaftskammer sieht bei Neubauwohnungen keinen Preisrutsch. Es wäre "völlig falsch", ausgerechnet im Bereich des frei finanzierten Eigentumssegments Preissenkungen zu erwarten, erklärte Fachverbandsobmann Gerald Gollenz.

12. Dezember 2023, Die Presse

 

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Wien, Wien - nur du allein. Die Entscheidung, im Ausland zu leben und zu arbeiten, ist ein großes Unterfangen — insbesondere, wenn man die Familie mitnimmt. Die größte Frage dürfte sein: „Wohin gehen wir?“ Geht es nach einer einschlägigen Studie der Personalberatung Mercer zur Lebensqualität von Expats, dann kann man es schlechter treffen als mit den Destinationen Wien, Zürich oder Auckland. 

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11. Dezember 2023, Kurier

 

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Zinssenkungen früher als erwartet in Sicht. Die EZB dürfte, weil die Inflation im Euroraum spürbar nachgelassen hat, früher als erwartet die Zinsen senken. Manche Beobachter rechnen mit ersten Zinsschritten bereits im Frühjahr. "Das wird sich stabilisierend auf die Transaktionen und auf die Preise auswirken", sagt Klien.

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Von einem Preisverfall bei Immobilien könne man in Österreich auch trotz der Turbulenzen im Immobiliensektor nicht sprechen, sagt Klien. Es habe eine leichte Abschwächung gegeben, die Preise für Wohnimmobilien seien aber noch deutlich über dem Niveau vor der Corona-Krise: "Wirklich große Preisnachlässe auf breiter Basis oder gar zweistellige Rückgänge hat es nicht gegeben."

Michael Klien
Ökonom beim WIFO

22. November 2023, Der Standard

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Die Talsohle ist bereits durchschritten. Die jüngsten Aussagen von EZB-Chefin Christine Lagarde deuten darauf hin, dass der höchste Stand in diesem Erhöhungszyklus mit einem Leitzins von 4,5 Prozent erreicht sein sollte. Damit bestätigte sie indirekt, was an den Finanzmärkten ohnedies erwartet wurde – nämlich stabile Leitzinsen bis in das nächste Jahr. 

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Der Standard

"An den Terminmärkten werden bereits tiefere Zinsen in der Eurozone im Verlauf des Frühjahrs 2024 erwartet."

16. November 2023, Die Presse

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Worauf also noch warten? Experten zufolge werden immer mehr private Investoren die Zeit in den nächsten zwölf bis 18 Monaten nutzen, um zu investieren und antizyklisch zu kaufen. Dafür gibt es derzeit ein gutes Wohnungsangebot, welches aber laufend kleiner wird, weil viele Projekte stillstehen und derzeit nicht realisiert werden. Das wird voraussichtlich in etwa zwei Jahren zu einer Verknappung im Wohnungsangebot führen.

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diepresse.com

“Gebrauchte Wohnungen sind günstiger, haben aber den Nachteil, dass ihnen oftmals die gefragten Nachhaltigkeitskriterien fehlen. Gesucht werden insbesondere Projekte mit alternativen Energieträgern.”

13. November 2023, Leadersnet

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Bedarf weckt Begehrlichkeit. Viele neue Projekte der Bauträger und hohe Besucherzahlen stimmen für 2024 optimistisch. LEADERSNET.tv fragte bei den Immo-Verantwortlichen nach, welche Bauvorhaben in Zukunft umgesetzt werden und wohin sich das Wohnen entwickelt. 

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Leadersnet

“2024 kommen von Seiten der Bauträger neue Projekte auf den Markt, generell ist jedoch ein Rückgang der prognostizierten Fertigstellungen erkennbar, was wiederum das Angebot insgesamt reduziert und eine Verknappung des Wohnimmobilienmarktes in den Folgejahren mit sich bringen soll.”

November 2023, Gewinn

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Der Markt ist verhaltener, aber nicht tot. Stefan Messar und Lukas Sattlegger leiten mit Glorit den Marktführer bei Fertighäusern in Wien. Warum Anleger nicht ihre Zielgruppe sind und Miet-Kauf-Optionen jetzt interessant werden.

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Stefan Messar

“Dass die Preise für neue Immobilien in drei Jahren günstiger sind, schließen wir aus. Die Löhne am Bau sind heuer um zehn Prozent gestiegen. Die Errichtung eines Hauses ist sehr personalintensiv. Die Materialkosten stagnieren oder sind sogar leicht rückläufig. Dafür wirken sich jetzt die höheren Zinsen auf die Bauträger aus und machen das Bauen teurer.”

07. November 2023, Der Standard

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Neubau ist und bleibt ein gutes Investment. Ein Ende der Preisrückgänge ist laut Analysten nicht in Sicht, allerdings ist der Markt zweigeteilt: Gebrauchte Immobilien werden günstiger, neu gebaute kaum.

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Der Standard

“Während gebrauchte Immobilien nominell deutlich billiger geworden sind, um 6,9 Prozent in Wien und um 3,5 Prozent im Rest Österreichs, haben sich neu gebaute Häuser und Wohnungen seit letztem Herbst nochmals verteuert, um 2,2 Prozent beziehungsweise 4,6 Prozent.”

07. November 2023, Die Presse

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Immobilienpreise sinken. Aber nicht überall. Die Preise für Wohnimmobilien lassen abermals nach, wenn auch nicht mehr so stark wie zuletzt. Gebrauchte Wohnungen in Wien haben um 6,6 Prozent an Wert verloren, hingegen sind neue Objekte in Wien um 1,7 Prozent teurer geworden. 

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Die Presse

“Der Abwärtstrend setzt sich fort, aber nicht für alle Immobilienarten gleichermaßen. Vor allem neue Objekte gewinnen weiter an Wert.”