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Immo-News 

Neues aus der Branche

Wir haben die wichtigsten Meldungen zur aktuellen Lage der Immobilienbranche aus der heimischen Medienlandschaft zusammengetragen.

  • 20.11.2024, Der Standard

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    Die Hoffnung vieler Wohnungssuchender auf deutliche Preisrückgänge bei Neubauten hat sich in zerschlagen - und daran wird sich wohl auch kurz- bis mittelfristig kaum etwas ändern: Während die Preise für gebrauchte Wohnungen in den letzten zwei Jahren um fast sieben Prozent gefallen sind, verteuern sich Neubauwohnungen weiterhin – zuletzt um vier Prozent. Hauptgrund dafür sind die hohen Baukosten, die vor allem durch steigende Personalkosten getrieben werden. Gleichzeitig sorgt der Rückgang der Bautätigkeit für eine Angebotsverknappung. Eine nennenswerte Entspannung ist nicht in Sicht, so Experten. 

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    Ab 2026 dürften die Preise dann wieder steigen – zuerst im Segment der Bestandswohnungen, dann auch wieder stärker im Neubau.

  • Glorit auf der Erste Wohnmesse

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    Positive Haussichten. Am 10.11. öffnete die Erste Wohnmesse, die Immobilienmesse rund ums Bauen, Wohnen, Finanzieren und Versichern, wieder ihre Türen. Glorit war natürlich mit einem eindrucksvollen Stand vor Ort. Der Besucherekord und die zahlreichen Gespräche am Stand zeigten eines ganz klar: Das Interesse nach hochwertigen Immobilien ist wieder im Aufwind. Glorit Marketing- & Vertriebsleiter Björn Lipski fasst die Eindrücke der Messe zusammen.

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  • 25.10.2024, Die Presse

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    Die Nachfrage am heimischen Immobilienmarkt steigt wieder an, der Traum vom Eigenheim rückt näher. Seit Sommer sorgen gesunkene Zinsen und höhere Einkommen für frischen Schwung im Marktgeschehen, wodurch vermehrt Finanzierungsanträge für Wohneigentum gestellt werden.

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  • 22.10.2024, ORF.at

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    Österreich steuert auf einen massiven Wohnungsmangel zu, der Wohnungsneubau geht massiv zurück. Experten der Wirtschaftskammer machen vor allem strikte Bauauflagen, Kreditverordnungen und ausbleibende Deregulierungen dafür verantwortlich, dass es immer teurer und schwieriger wird, neuen Wohnraum zu schaffen. Angesichts der sinkenden Neubauzahlen ist Wohnungssuchenden geraten, ihre Suche frühzeitig anzugehen, da das Angebot zunehmend knapper wird.

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    Die Zahl der frei finanziert errichteten Eigentumswohnungen sinkt von rund 17.380 Einheiten bis 2026 auf nicht einmal mehr 1.793.

    Gerald Gollenz
    Fachverbandsobmann der Immobilien- und Vermögenstreuhänder
  • 18.10.2024, Der Standard

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    Die Nachfrage nach Wohnbaukrediten nimmt seit den Sommermonaten wieder spürbar zu und die heuer dritte Zinssenkung der EZB in Folge erleichtern potenziellen Käufer:innen den Zugang zu günstigeren Finanzierungsmöglichkeiten: So werden aktuell Bestkonditionen mit einer Fixverzinsung von unter 3 %  angeboten. Unser Beratungsteam und unsere unabhängigen Finanzierungsexpert:innen informieren gerne über attraktive Finanzierungsmöglichkeiten. 

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    Die sinkende Teuerung, gepaart mit dem schwächelnden Wachstum, eröffnet Notenbankchefin Christine Lagarde die Möglichkeit, das Zinsniveau weiter zurückzufahren.