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Baurecht einfach erklärt: Die 6 wichtigsten Fragen – und warum es sich für Käufer:innen lohnt

Baurecht auf einen Blick erklärt: Wie Sie zum Immobilieneigentümer werden, ohne die hohen Kosten für das Grundstück tragen zu müssen. Gerade in gefragten Lagen wie der Alten Donau in Wien ist das Baurecht oft der smartere Weg ins Eigentum – steuerlich attraktiv, übertragbar und mit einer Laufzeit von bis zu 100 Jahren. Die wichtigsten Fragen – und ihre Antworten – finden Sie hier.
 

Die 6 wichtigsten Fragen zum Baurecht erklärt


Was bedeutet Baurecht?

Vereinfacht gesagt erwerben Sie bei einem Baurechtsobjekt das Haus oder die Wohnung und werden als Eigentümer im Grundbuch eingetragen. Das Grundstück selbst bleibt im Eigentum des Baurechtsgebers. Für die Nutzung des Grundstücks wird ein sogenannter Baurechtszins festgelegt, den Sie an den Grundstückseigentümer zahlen (bei Glorit-Projekten zumeist die Stadtgemeinde oder das  Chorherrenstift Klosterneuburg).


Was sind die Vorteile für mich als Käufer:in?

Da Sie kein Grundstück mitfinanzieren, ist der Kaufpreis deutlich günstiger als bei vergleichbaren Immobilien in derselben Lage. Gerade in besonders gefragten Lagen kann Baurecht daher eine smarte Möglichkeit sein, hochwertiges Eigentum zu erwerben. 

Schon gewusst?

Rund 15 % der Glorit-Projekte werden im Baurecht realisiert – und das aus gutem Grund: Denn wer beispielsweise in Wien an der Alten Donau wohnen möchte, kommt am Baurecht kaum vorbei.


Wie lange gilt das Baurecht?

Bei Glorit-Projekten beträgt die Laufzeit in der Regel 100 Jahre. 


Was passiert nach Ablauf des Baurechts?

Nach Ablauf der vereinbarten Laufzeit fällt das Bauwerk grundsätzlich an den Grundeigentümer zurück. In der Praxis ist eine vorzeitige Verlängerung des Baurechts für gewöhnlich möglich und direkt mit dem Grundstückseigentümer zu vereinbaren.


Kann ich das Baurecht verkaufen, vererben oder verschenken?

Ja. Das Baurecht ist übertragbar – zu den gleichen Konditionen wie bisher. Konkret bedeutet das: Der Baurechtszins innerhalb eines bestehenden Baurechts kann auch bei Erbe oder Verkauf nicht einfach erhöht werden. Die einzig mögliche Anpassung der Baurechtszinshöhe ist in der Indexierung des Zinses begründet.

Sie können Ihre Baurechtsimmobilie genauso weitergeben wie beispielsweise eine „klassische“ Eigentumswohnung.


Lohnt sich das Baurecht für Anleger:innen?

Ja, sogar doppelt. Bei Baurechtsobjekten entfallen die Kosten für das Grundstück selbst. Da Sie somit nur die Immobilie erwerben, können 100 % der Anschaffungskosten steuerlich abgeschrieben werden. 

Das erhöht die Rendite spürbar gegenüber Anlagewohnungen auf Eigengrund. Denn hier ist hingegen nur der Gebäudeanteil, oft rund 60 % der Anschaffungskosten, abschreibbar; der Grundanteil ist steuerlich nicht abschreibbar.

 

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Wohnen bei der Alten Donau in Wien - auf Baurechtsgrund: Arminenstraße 4A-8
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