Richtig kalkulieren: Nebenkosten beim Hauskauf
Privater Garten, moderne Küche und ein Wohnzimmer mit extra großen Fenstern. Längst schon haben Sie Ihr persönliches Traumhaus im Kopf schon fertig gebaut. Doch haben Sie auch an die Nebengebühren gedacht? Denn diese fallen beim Hauskauf an. Mit welchen Nebenkosten müssen Sie beim Hauskauf rechnen und warum die Sterne für neue Hausbesitzer:innen gerade günstig stehen?
Die Gebührenbefreiung beim Immobilienkauf läuft mit 30.6.2026 aus. Damit Immobilienkäufer:innen vom Entfall der Grundbucheintragsungsgebühr (1,1 %) und der Pfandrechtseintragungsgebühr (1,2 %) profitieren können, muss der Grundbucheintrag bis spätestens 30. Juni 2026 erfolgen. |
Nebenkosten beim Hauskauf – damit sollten Sie rechnen
Auf der Suche nach Ihrem ganz persönlichen Traumhaus? Egal, ob Haus am Wasser oder Villa mit Garten, wenn Sie lieber kaufen als mieten, müssen Sie zusätzlich zum Kaufpreis mit folgenden Nebenkosten kalkulieren.
Nebenkosten beim Hauskauf im Überblick:
- 3,5 % Grunderwerbsteuer
- 1,5 % Vertragserrichtungsgebühr (zzgl. Beglaubigungskosten des Notars, Barauslagen & Ust)
- Bis zu 1,2 % Grundbuch-Eintragungsgebühr (entfallen bis 30. Juni 2026 auf die ersten 500.000 EUR des Kaufpreises)
In den Bereich Nebenkosten fallen auch Maklergebühren, die bis zu 4 % des Kaufpreises ausmachen können. Aber ...
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Ist es klug, derzeit ein Haus zu kaufen?
Die Antwort auf diese Frage liegt natürlich im Auge des Betrachters, oder besser gesagt im Auge des Käufers. Angesichts der rückläufigen Bautätigkeit bei gleichzeitig steter Zunahme der Bevölkerungszahl und der daraus resultierenden Angebotsverknappung am Immobilienmarkt kann es im Neubausektor nicht günstiger werden. Hinzu kommen tarifvertragliche Lohnerhöhungen (2024: + 7,3 %) sowie steigende Grundstückspreise, die zusätzlich zu den Kostensteigerungen beitragen.
Dazu kommt: Die Europäische Zentralbank hat die Zinsen gesenkt, Kredite sind so günstig wie lange nicht. Mit Ende Juni 2025 fällt die KIM-Verordnung, die in den letzten 3 Jahren die Kreditvergabe für private Immobilienkäuferinnen und -käufer erschwert hat. In Summe heißt das: Mehr Menschen können sich wieder Wohneigentum leisten – und das wird die Nachfrage ankurbeln.
Glor-reicher Tipp Trends und Prognosen über die Entwicklung der Immobilienpreise in Wien gibt es in diesem Artikel zum Nachlesen: Quo vadis Immobilienmarkt: Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Wien? |
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