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5 Gründe, warum Neubauwohnungen für Anleger:innen in Wien jetzt wieder interessant sind

Immobilie kaufen, vermieten und langfristig vorsorgen: Anlegerwohnungen sind ein Klassiker unter den Möglichkeiten zum Vermögensaufbau. Doch die vergangenen Jahre haben den Immobilienmarkt ordentlich durchgerüttelt. Höhere Zinsen, gestiegene Baukosten und strengere Finanzierungsvoraussetzungen haben viele potenzielle Käufer:innen zunächst abwarten lassen.

Mittlerweile zeigt sich ein differenzierteres Bild. Der Wiener Immobilienmarkt hat sich stabilisiert, die Nachfrage nach Wohnbaukrediten ist wieder gestiegen. Gleichzeitig wird deutlich weniger neuer Wohnraum bewilligt als noch vor einigen Jahren. Für Anleger:innen lohnt es sich daher, einen genaueren Blick auf Neubauwohnungen als Investitionsanlage in Wien zu werfen.

Warum? Wir haben fünf Gründe zusammengefasst.

Kurz zusammengefasst: Warum Wiener Neubauwohnungen für Anleger:innen wieder attraktiv sind

  • Marktstabilisierung: Der Wiener Immobilienmarkt hat sich nach der Zinswende leicht erholt. Steigende Transaktionszahlen und stabile Neubaupreise schaffen ein attraktiveres Investitionsumfeld.
  • Rückläufiges Wohnungsangebot: Die Baubewilligungen für Wohnungen in Wiener Mehrgeschoßbauten sind zwischen 2021 und 2025 um rund 39 % gesunken. Das begrenzte künftige Angebot kann die Wertentwicklung bestehender Neubauwohnungen begünstigen.
  • Anhaltend hohe Mietnachfrage: Anhaltendes Bevölkerungswachstum und eine rückläufige Neubautätigkeit unterstützen die langfristige Vermietbarkeit, insbesondere in attraktiven Wiener Wohnlagen.
  • Neubau als risikoärmere Anlage: Moderne Haustechnik, hohe Energieeffizienz und geringerer Sanierungsbedarf erhöhen die Kostenplanbarkeit und langfristige Wettbewerbsfähigkeit.

Die Kombination aus stabilisiertem Immobilienmarkt, sinkendem Neubauangebot und anhaltend hoher Mietnachfrage eröffnet attraktive Perspektiven für langfristige Investments in hochwertige Wiener Neubauwohnungen.

Der Wiener Immobilienmarkt hat sich stabilisiert


Beginnen wir mit der Frage, die sich wohl viele stellen: Ist jetzt überhaupt ein guter Zeitpunkt, um eine Anlegerwohnung bzw. Vorsorgewohnung in Wien zu kaufen?

Nach 17 Jahren Immobilienboom brachte die Zinswende 2022 eine deutliche Abkühlung am Markt. Finanzierungen wurden teurer, die Nachfrage ging zurück und auch die Zahl der Immobilientransaktionen sank deutlich. Der von manchen erwartete starke Preisverfall blieb allerdings aus – insbesondere bei Neubauwohnungen.

Der Grund: Neubaupreise reagieren deutlich weniger flexibel nach unten als Preise von gebrauchten Wohnungen. Laut Oesterreichischer Nationalbank orientiert sich die Preisbildung bei neuen Eigentumswohnungen stärker an den Kosten für Grundstücke, Bau und Finanzierung. Und diese Kosten setzen Preisnachlässen natürliche Grenzen.

Mit der ersten EZB-Zinssenkung im Juni 2024 sind sowohl die Preise als auch die Zahl der Transaktionen wieder gestiegen. Bei Wiener Neubauwohnungen fiel der Preisanstieg dabei etwas stärker aus als bei gebrauchten Eigentumswohnungen, so eine Analyse der Österreichischen Nationalbank.

Kurz gesagt: Der Wiener Immobilienmarkt befindet sich heute in einem deutlich stabileren Umfeld als unmittelbar nach der Zinswende. Gleichzeitig zeigen die vergangenen Jahre, dass bei Neubauwohnungen auch in schwächeren Marktphasen nur begrenzter Spielraum für starke Preisabschläge besteht.

Preisentwicklung von neuem Wohnraum und Fertighäusern. Quelle: StatistikAustria


Neubau bietet Anleger:innen mehr Planbarkeit


Altbau oder Neubau? Eine Anlegerwohnung ist keine kurzfristige Spekulation. Entscheidend ist vielmehr, ob eine Immobilie über viele Jahre gut vermietbar bleibt und möglichst wenig unvorhersehbaren Aufwand verursacht.

Genau hier kann Neubau punkten.

Bei einer neu errichteten Anlegerwohnung sind Zustand, Haustechnik und Ausstattung von Beginn an bekannt. Moderne Heiz- und Kühlsysteme, gute Dämmung, zeitgemäße Fenster und ein niedrigerer Energieverbrauch können nicht nur den Wohnkomfort erhöhen, sondern auch die laufenden Kosten für Mieter:innen attraktiv halten. In einem älteren Gebäude können größere Sanierungsmaßnahmen, Reparaturen oder energetische Nachrüstungen langfristig zusätzliche Kosten verursachen. Bei einem modernen Neubau ist dieses Risiko zumindest in den ersten Jahren meist deutlich besser kalkulierbar.

Für eine langfristige Immobilienanlage zählt damit nicht nur der Kaufpreis pro Quadratmeter. Ebenso wichtig ist die Frage: Wie zukunftsfähig ist die Wohnung?

Schon gewusst?

Glorit setzt bei all seinen Neubauprojekten auf hochwertige und langlebige Materialien, eine energieeffiziente Haustechnik und durchdachten Wohnkomfort dank zeitgemäßer Raumplanung.

Bei den Häusern kommen Wärmepumpen (in den meisten Fällen mit Kühlfunktion) zum Einsatz, eine Vielzahl an Projekten ist bereits mit Photovoltaikanlagen ausgestattet; die Vorbereitung mit einer Leerverrohrung zur einfachen Nachrüstung ist bei allen Häusern gegeben.

Bei den Wohnungen kommen neben Wärmepumpen in unterschiedlichen Ausführungen auch Photovoltaikanlagen zum Einsatz, zusätzlich zur Deckenkühlung und Fußbodenheizung.

Weitere Argumente lesen Sie in unserem Blogartikel nach: „Altbau oder Neubau kaufen: Was passt besser zu mir?„


Es wird deutlich weniger neuer Wohnraum gebaut

Wer in Wien über eine Wohnung als Kapitalanlage nachdenkt, sollte nicht nur auf die aktuelle Nachfrage schauen, sondern auch auf das zukünftige Wohnungsangebot.

Und hier zeichnet sich eine klare Entwicklung ab.

Laut Statistik Austria wurden 2025 österreichweit nur noch 31.979 Wohnungen in neuen Gebäuden bewilligt. Das war der niedrigste Wert seit Beginn der entsprechenden Statistik im Jahr 2010. Auch in Wien ist dieser Rückgang klar sichtbar: 2021 wurden noch 13.612 Wohnungen in Mehrgeschoßbauten bewilligt. 2025 waren es in neuen Wohngebäuden mit drei oder mehr Wohnungen nur noch 8.300. Damit ist die Zahl innerhalb von vier Jahren um rund 39 Prozent gesunken.

Österreichweit bewilligte Wohnungen nach Art der Bautätigkeit und Gebäudeeigenschaft 2020 bis 2025. Quelle: Statistik Austria


Natürlich bedeutet eine geringere Zahl an Baubewilligungen nicht automatisch, dass jede Wohnung im Wert steigt oder problemlos vermietet werden kann. Sie zeigt aber, dass auf absehbare Zeit deutlich weniger neuer Wohnraum nachkommt als noch in den Jahren des Baubooms.

Gerade in Ballungszentren wie Wien, in denen kontinuierlich Wohnraum benötigt wird, ist das für Anleger:innen ein wesentlicher Faktor.

Das bringt uns zum nächsten Punkt:


Mietwohnungen bleiben in Wien gefragt

Eine Anlegerwohnung funktioniert langfristig nur dann, wenn es auch Menschen gibt, die sie mieten möchten.

Und genau deshalb bleibt Wien ein besonders interessanter Markt.

Neue Bewohner:innen ziehen in die Stadt und nicht jeder möchte oder kann selbst Eigentum erwerben. Gleichzeitig kommt aufgrund der gesunkenen Bautätigkeit weniger neuer Wohnraum auf den Markt. Aus Anlegersicht ist diese Kombination wesentlich: Eine gefragte Wohnung in einer Stadt mit einem angespannten Mietmarkt hat grundsätzlich bessere Voraussetzungen für eine kontinuierliche Vermietung als eine Immobilie in einer Region mit strukturellem Überangebot.

Wichtig ist dabei allerdings die Qualität und Lage des einzelnen Objekts. Denn auch in einer Stadt mit hoher Nachfrage vermietet sich nicht jede Wohnung automatisch gut.


Darum ist die Donaustadt für Anleger:innen besonders spannend

Wer nach einer Anlegerwohnung in Wien sucht, kommt am 22. Bezirk kaum vorbei. Laut einer aktuellen Analyse von Exploreal / GEWINN wurden zuletzt in keinem anderen Wiener Bezirk nachweislich so viele Anlegerwohnungen gekauft wie in der Donaustadt. Gleichzeitig lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis der analysierten Einheiten unter dem Wiener Durchschnitt.

Für Anleger:innen ist aber nicht nur der Einstiegspreis entscheidend, sondern vor allem die langfristige Vermietbarkeit. Und hier bringt die Donaustadt gleich mehrere Standortvorteile mit: viel Grün, die Nähe zur Alten Donau und zum Nationalpark Donau-Auen, zahlreiche Freizeitmöglichkeiten, eine laufend wachsende Infrastruktur und – je nach Mikrolage – sehr gute öffentliche Verbindungen in die Innenstadt sowie zum Vienna International Center.

Diese Kombination aus hoher Lebensqualität und guter Erreichbarkeit spricht ganz unterschiedliche Zielgruppen an, von Singles und Paaren über Familien bis hin zu internationalen Mieter:innen und Expats. Genau diese breite Nachfragebasis macht den 22. Bezirk für Anleger:innen besonders interessant.

Glorit: Heimvorteil in Wiens grünen Lagen

Ein besonderer Schwerpunkt von Glorit liegt im 21. und 22. Wiener Gemeindebezirk. Viele Projekte entstehen bewusst in Grün- und Wasserlagen mit guter öffentlicher Anbindung. Für Anleger:innen bedeutet das: Sie investieren nicht einfach in irgendeine Wohnung, sondern in Wohnlagen, die auch aus Sicht zukünftiger Mieter:innen attraktiv sein sollen.

Außenfoto vom Glorit-Wohnbauprojekt in der Arminenstraße
Glorit-Neubauprojekt in der Arminenstraße 4A-8: Hier wurden Ende 2026 exklusive Wohnungen nur 200 m zur unteren Alten Donau fertiggestellt.


Vermietung muss nicht zum Vollzeitjob werden

Viele potenzielle Anleger:innen zögern nicht wegen der Wohnung selbst, sondern wegen allem, was danach kommt: passende Mieter finden, Besichtigungen organisieren, Mietverträge korrekt aufsetzen, Übergaben koordinieren oder bei Fragen während eines Mietverhältnisses den Überblick behalten.

Ganz ohne Aufwand ist eine vermietete Wohnung daher nie. Mit der richtigen Unterstützung lässt sich dieser Aufwand aber deutlich reduzieren.

Genau hier kann Erfahrung einen großen Unterschied machen. Wer den Markt, die Zielgruppen und die Anforderungen an eine gut vermietbare Wohnung kennt, kann viele Entscheidungen bereits vor dem Kauf besser treffen. Und auch bei der anschließenden Vermietung hilft es, eine:n Ansprechpartner:in zu haben, die bzw. der mit den Abläufen vertraut ist und typische Fragen aus der Praxis kennt.

Glorit: Erfahrung, die über den Kauf hinausgeht

Für Glorit-Käufer:innen bedeutet das: Sie profitieren nicht nur von Neubauwohnungen in gefragten Wiener Lagen, sondern auch von der Erfahrung eines Bauträgers, der den gesamten Weg von der Projektentwicklung bis zum Kauf bzw. Vermietung kennt und Anleger:innen bei relevanten Fragen unterstützen kann. Weitere Informationen finden Sie beim Das Maklerhaus by Glorit.

Darüber hinaus stehen unabhängige Finanzierungsexpert:innen zur Verfügung, die dabei helfen, passende Finanzierungsmodelle zu vergleichen und eine Lösung zu finden, die zur persönlichen Situation und zum geplanten Investment passt.

Fazit

In Wien wird deutlich weniger neuer Wohnraum gebaut, während die Nachfrage nach Mietwohnungen weiterhin hoch bleibt. Gleichzeitig haben die vergangenen Jahre gezeigt, dass hochwertige Neubauwohnungen nicht günstiger werden: Hohe Grundstücks-, Bau- und Finanzierungskosten lassen nur begrenzten Spielraum für Preisabschläge.

Für Anleger:innen kann deshalb jetzt ein guter Zeitpunkt sein, eine Neubauwohnung als langfristiges Investment ins Auge zu fassen – vorausgesetzt, Lage, Qualität und Vermietbarkeit stimmen.

Exklusive Neubauwohnungen in Wien

Gefragte Wiener Grünlagen, hochwertige Bauqualität, energieeffiziente Haustechnik und durchdachte Grundrisse: Eine Glorit-Immobilie bietet beste Voraussetzungen für eine langfristig attraktive Immobilieninvestition. Entdecken Sie aktuelle Neubauprojekte und überzeugen Sie sich gerne auch persönlich – bei unseren wöchentlichen Open House-Terminen.

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Unser kompetentes Beratungsteam unterstützt gerne dabei, die passende Anlegerwohnung zu finden – und hilft auch bei Fragen rund ums Thema Finanzierung und Vermietung.

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